Adobe Flex Skins, Themes und Components

Adobe Flex Skins, Themes und Components
Skins, Themes und einige Components für Flex sind auf fleksray.org zu finden.
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Samstag, 25. August 2007

Flex DataManagement Service und Hibernate

Um Hibernate und Adobe Flex in einfacher Weise miteinander zu verbinden, empfiehlt es sich, auf den DataManagement Service des LiveCycle Data Service zurückzugreifen. Damit lassen sich in Java entwickelte Klassen eins zu eins in eine Flex Anwendung übernehmen. Alle Änderungen an Objekten im Flex Client werden direkt auf die Java Objekte übertragen.

Wird der DataManagement Service in Verbindung mit Hibernate verwendet, ist es nicht einmal nötig DataAccess Klassen zu entwickeln. Alle Create-, Update- und Delete-Operationen werden direkt auf die Java Objekte angewendet (hinter den Kulissen führt die Klasse flex.data.adapters.JavaAdapter des DataManagement Service die CRUD Operationen aus).
Diese Vorgehensweise vereinfacht den Entwicklungsaufwand enorm. Die Programmierung von DAO's entfällt.

Die Verwendung des DataManagement Service bringt aber auch Nachteile mit sich. Der Service verwendet das Real Time Messaging Protokol, das im Normalfall Port: 2038 verwendet. Aufrufe über diesen Port werden an den meisten Firewalls scheitern.
Der Einsatz beschränkt sich deshalb mehr oder weniger auf Intranet Anwendungen. Soll Hibernate in klassischen Internet Applikationen eingesetzt werden, kommt man nicht umhin, Data Access Klassen zu implementieren und deren Interface per WebService im Netz zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zur Entwicklung einer Flex Anwendung unter Verwendung von Hibernate und dem DataManagement Service finden sich auf http://fleksray.org/flex_datamanagement_service_hibernate.html

Freitag, 27. Juli 2007

Der Remote Object Service in Flex

Was unterscheidet den Remote Object Service vom HTTPService oder dem WebService?
Wie auch der HTTPService und der WebService greift der Remote Object Service über das HTTP Protokoll auf die Ressourcen des Servers zu.
Im Gegensatz zu den erst genannten Services benutzt der RemoteObject Service aber nicht das auf Text basierende XML Format für den Informationsaustausch, sondern das proprietäre AMF (Action Message Format). Dieses codiert die auszutauschenden Informationen binär, die gesendete Nachricht wird dadurch wesentlich kleiner und kann schneller übertragen werden.
Java Entwickler mag diese Technik an die RMI API erinnern und der Vergleich ist durchaus angebracht. RMI nutzt jedoch statt des HTTP Protokolls (Port 80) ein eigenes Übertragungsprotokoll, scheitert damit an den meisten Firewalls und macht deshalb nur in firmeninternen (oder anderen geschlossenen) Umgebungen Sinn. Im Gegensatz dazu kann der Remote Object Service ohne Einschränkungen auch im Internet verwendet werden.